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Keiner gibt uns die Zeit zurück
- Franz Bingenheimer -


Franz J. Bingenheimer ist 1945 in Oppenheim/Rheinland-Pfalz geboren. Er erlernte zwei Berufe und besuchte die Technikerschule in Heidelberg. Danach Anstellungen als Fernmelderevisor, Support-Ingenieur und Kaufmann. Heute lebt er in Sonthofen/Allgäu.

1995 begann er zu schreiben. 2001 erschien mein erstes Werk "Keiner gibt uns die Zeit zurück".

 

Franz Bingenheimer

 

Weitere und zum Teil unveröffentlichte Titel von Franz J. Bingenheimer sind:

  • Das Kokain am Herzen des Computer
  • Gefangen im schrecklichen Ich
  • Die Macht der Tyrannen
  • Stalag XI C 311
 

   www.drama-thriller-krieg.de 

  franz.bingenheimer@t-online.de 

 


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Keiner gibt uns die Zeit zurück

Kurzbeschreibung:

Dem jungen Soldat Heinrich Becker wird nach einem grausamen Einsatz 1942 in Norwegen der Urlaubsschein zum Verhängnis. Etwa zur gleichen Zeit wird Maria Götzlich, eine Halbjüdin, in Deutschland vergewaltigt. Es ist für beide erst der Anfang dramatischer Ereignisse.
In den Wirren des Krieges treffen sie aufeinander, verlieben sich, doch das Schicksal schlägt erneut für beide zu. Verfolgung, tagelange Gestapo Verhöre, Gefangenenlager und Luftangriffe sind die Begleiter auf dem Weg der verlorenen Zeit.

Die Handlung des Romans beruht auf wahrer Begebenheit.                            


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Stalag XI C 311

Kurzbeschreibung

Am 17. Mai 1940 gegen 19:00 Uhr begann der planmäßig vorbereitete Sturmangriff auf die vom Feind besetzte Höhe 311, zwischen den kleinen Ortschaften Sally und Villy, im Westen Frankreichs. Rasendes Maschinengewehrfeuer, unterstützt von feindlicher Artillerie, empfing die Soldaten der 9. Kompanie des Infanterieregiments 211 auf freiem Gelände, ohne jegliche Deckung.

Der Soldat Hans Stallmann spürte die schwere Last seines gefüllten Flammwerfers auf seinem Rücken nicht mehr. Die Angst vor dem Tod saß ihm, wie bei jedem Angriff der letzten Monate, fest im Nacken und bestimmte den Augenblick des Geschehens. Gegenüber von ihm lagen Teile einer algerischen Schützen-Division. Abwartend auf den Befehl zum Angriff auf die Höhe 311, lag er mit Hunderten Soldaten bereit, im Kampf für ihr Vaterland zu sterben.
Für den Obergefreiten Hans Stallmann war es der Tag, der sein Leben total veränderte. Das unabwendbare Schicksal für ihn nimmt seinen Lauf. In den Wirren der Kampfhandlungen verliert er den Kontakt zu seiner Einheit. Er wird versprengt und gerät hinter die feindliche Linien. Stallmann entschließt sich, völlig allein auf sich gestellt, für einen gewagten Kampfeinsatz, um zu überleben.
Gehetzt von Baumschützen irrt er hilflos seinen Verfolgern ausgesetzt, durch die Nacht. Hans Stallmann findet völlig erschöpft, am Ende seiner Kräfte, einen Unterschlupf in einem verlassenen feindlichen Bunker, der ihm wenig später zum Verhängnis wird. Er wechselt seinen zerschlissenen,total schlammig durchnässten, deutschen Kampfanzug gegen eine trockene, saubere, französische Uniform, die er in dem noch bis vor kurzem besetzten,verlassenen, feindlichen Bunker vorfindet.
Seine Freude über die sichere Stellung hält nicht lange an. Er bekommt Besuch von einer versprengten feindlichen Gruppe französischer Soldaten. Verzweifelt versucht er sich aus der Höhle des Löwen zu retten, aber es gelingt ihm nicht. Einige Stunden später wird er bei einem erneuten Angriff von seinen eigenen Landsleuten mit den französischen Soldaten als Deserteur festgenommen.
Was ihm zum Verhängnis wird!, ist die Uniform des Feindes, die er immer noch trägt. Abgestempelt von den Kettenhunden zum Vaterlandsverräter, wird er mit einem Gefangenentransport nach Deutschland überführt. Jetzt wird der Obergefreite Hans Stallmann von der Gestapo unter qualvollen Folterungen verhört. Er hat keine Beweise gegen seine erneuten Anschuldigungen und wird mit einem Schutzhaftbefehl in das Strafgefangenenlager Bergen-Belsen überstellt.
Im Stalag XI C 311 erlebt er mit politischen Gefangenen, Kriminellen, Schwerverbrecher, Sexualtätern, Asozialen, Zigeunern und Homosexuellen die Hölle. Als er nach dem Morgenappell einem Schachtkommando zugeteilt wird erfährt er, dass die Häftlinge in seinem Arbeitskommando russische und polnische Kriegsgefangene sind. Jetzt spürt er am eigenen Leib die Härte und Gewalt der SS-Lagerwachen. Er erlebt das Szenario des grausamen Todes hautnah mit.
Dass dies erst der Anfang seiner dramatischen Kriegsgeschichte ist, weiß Hans Stallmann zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Das Buch spiegelt die Grausamkeiten in einem deutschen Strafgefangenenlager während des Zweiten Weltkrieges.

 


 

Gefangen im schrecklichen Ich

Kurzbeschreibung

Karl-Heinz Kramer ist Lehrer an der Grundschule in dem kleinen, verträumten, idyllisch gelegenen Ferienort Neuenburg am Ammersee (Germany).

Was keiner seiner Kollegen weiß: Seit einigen Monaten nimmt seine pädophile Neigung zu. Erst als seine zehnjährige Nachhilfeschülerin Klara Seifert von der Schule nicht mehr nach Hause kommt und vermisst wird, gesteht er Hauptkommissar Obermayer vom LKA München, in einem Verhör, seine krankhafte Sexualsucht, zu vorpubertären Kindern.
Karl Heinz Kramer steht unter dringendem Verdacht, Klara Seifert sexuell missbraucht und ermordet zu haben. Er wird festgenommen und in das Untersuchungsgefängnis München- Stadelheim (Germany) eingeliefert. Kramer wird geächtet und misshandelt hinter den Gefängnismauern. Ein Kampf um seine Existenz beginnt.
Für seine Familie bricht eine heile Welt zusammen. Ein unabwendbares Drama nimmt seinen Lauf. Da die Spuren des Verbrechens an Klara Seifert in den Pfarrgarten von Jungpriester Heinz Seefeld führen, steht auch er unter Verdacht.

Pfarrer Seefeld kennt den Mörder!

Aufgrund des, Beichtgeheimnisses und seinen homosexuellen, pädophilen Beziehungen, von denen niemand weiß in seiner kleinen Seelengemeinde, ist er gezwungen, Stillschweigen zu wahren. Er zweifelt zunehmends am Zölibat und erwägt  aus der katholischen Kirche auszutreten.

Ein Kampf gegen sein Gewissen beginnt!

Zunehmend wird er verstrickt in den Fall Klara Seifert. Er sieht keinen Ausweg mehr und vertraut sich seinem homosexuellen Freund Pfarrer Antonio Meisner an. Als dann noch ein zweites Kind, nackt im Starnberger See (Germany), sexuell missbraucht, tot aufgefunden wird, steht Hauptkommissar Obermayer mit seiner Sonderkommission vor einem großen Rätsel. Die verzweifelte Suche nach der noch immer vermissten Klara Seifert und dem Sexualmörder beginnt.

Es ist eine packende, dramatische Geschichte, um Pädophile, Zölibat und Beichtgeheimnis.

Der Roman spiegelt lebensnahe, dramatische, menschliche Schicksale in unsrer Zeit.

 

 

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